Archiv für August 2010

Badmöbel für das Kleinbadkonzept

Nicht jeder Haus- bzw. Wohnungsbesitzer ist damit gesegnet, dass er ein sehr großes Bad hat. Aus diesem Grund sind diese Haus- bzw. Wohnungsbesitzer auf das so genannte Kleinbadkonzept angewiesen. Hierzu gehören natürlich auch Badmöbel Gegenstände. Inzwischen ist die Technik auch bei den Badmöbeln soweit vorangeschritten, dass es möglich ist auch in einem kleinen Bad komfortabel zu baden, sich zu waschen und auf Toilette zu gehen. Ein Kleinbadkonzept sieht hierbei so aus, dass es meist nur einen Waschtischschrank gibt, der über Türen oder auch Schubläden verfügt. In diesen kann man alles hineinlegen, was man griffbereit am Spiegelschrank benötigt, wie Kamm, Bürste oder auch Haargummis und natürlich auch Bade- und Gästehandtücher. Wer es auch in seinem kleinen Bad komfortabel haben möchte, der kann für sein Kleinbadkonzept natürlich auch edle Materialien wählen, wie Teakholz oder Bambus.

Beim Kleinbadkonzept kommt es aber nicht nur auf die Badmöbel an, sondern vor allem auch auf die Möglichkeiten, die die Technik heute bei den Armaturen bietet. Und diese sind in den letzten Jahren sehr vielfältig geworden. Man nehme das Beispiel Badewanne. Wer auch in einem kleinen Bad darauf nicht verzichten möchte, der sollte sich unter Umständen eine Sitzbadewanne ansehen. Diese bietet den gleichen (wenn nicht gar einen größeren) Komfort für den Nutzer. Aber auch was die Dusche angeht, so kann man bei Platzproblemen im Badezimmer auf Kombinationen setzen. Ein Duschkopf über der Badewanne kann hier Abhilfe schaffen und macht die Installation von einer extra Dusche überflüssig. Stattdessen kann man den so eingesparten Platz im Rahmen des Kleinbadkonzepts unter Umständen nutzen, um zusätzliche Badmöbel hineinzustellen. Dort Platz finden können Bade- oder Handtücher, aber auch Badezusätze, Duschgels oder Badesalz. Und bei den zahlreichen Ablagemöglichkeiten, die Badmöbel bieten, findet vielleicht auch noch der eine oder andere Dekogegenstand Platz. Allerdings sollte man hier aufpassen, dass die unempfindlich sind gegen Wasser bzw. gegen Wasserdampf, der im Bad nun einmal unausweichlich ist.